Ich find‘ Autofahr’n toll

Meine Fahrt von Greifswald nach Köln A20. Das ist die Strecke, die gebaut wurde, um Leuten mit hochmotorisierten Autos aus Gegenden wie Nordrhein-Westfalen eine Möglichkeit zu bieten, ihre Autos mal auszufahren. Könnte man zumindest meinen. Denn jene, die es tun, haben gerne Kennzeichen wie K, E oder HA. Und – zugegeben – auch die Autos…

Twitter-Poesiealbum (36)

Manchmal denke ich, ich müsste viel öfter mit Menschen reden.Bis ich dann mit Menschen rede. — Lady Plem (@LadyPlem) March 11, 2018 Ich trinke nur mit Menschen, die ich mag. Bei Menschen, die ich nicht mag, trink' ich vorher. — monk van der vong (@humorlos4) November 11, 2016 Wenn ich nicht kann, lassen sich Lösungen…

Beziehungskrisen – Denkarium (10)

Vor kurzem las ich einen Blogpost von dem geschätzten Christian Jakubetz. Er schreibt darüber, dass er in manchen Themenbereichen einfach die Welt nicht mehr versteht, zum Beispiel im Fußball oder auch in Sachen Musik. Und er führt das auf das Alter zurück. Ich habe mich in vielem wiedererkannt. Denn auch mir erschließt sich vieles heute…

Freitags-Füller (7)

1. Wenn ich könnte, würde ich meine penetranten Nackenschmerzen hinwegzaubern. 2. Mein Lieblingsessen sind derzeit alle möglichen Variationen von Spinat. 3. Mein Leben wäre einfacher, wenn man mir denn mal wirklich zuhören würde. 4. Auf dem Balkon ein Glas Wein zu trinken bei Kerzenschein und leiser Musik sowie mit einem Kater, der sich an die…

Warum mich Legenden-Interviews beim HSV misstrauisch machen

Felix Magath und Holger Hieronymus, beide Mitglied der HSV-Mannschaft, die 1983 die Championsleague (auch wenn sie da noch nicht so hieß) für den HSV gewannen und natürlich die Helden meiner Kindheit sind, haben dem NDR jeweils ein Interview gegeben. Gegen das, was sie darin sagen, ist nur schwerlich Widerspruch möglich, allerdings waren da jetzt m.E….

Werden die Menschen immer gleichgültiger?

Neulich war ich beim Friseur. Ich gehe dafür in einen bestimmten Laden in unserem Veedel. Samstags ist es wichtig, ein paar Minuten vor der Öffnungszeit da zu sein, um nicht zu lange auf der Wartebank zu sitzen, denn: Samstags wird’s voll, wenn es am Monatsanfang ist, noch voller, es gab ja Geld. Wir waren also…