Der pure Luxus: „Ferien für Mama“ *

Einmal kein „Wo ist die Mama?“ oder „Mama, kommst Du mal“ oder „Mama, machst Du mal bitte…“. Einmal keine Anforderungen an mich, sondern nur ein „Was können wir für Sie tun?“. Seit langer Zeit habe ich mir genau das gewünscht und jetzt endlich einmal in die Tat umsetzen können. Wegen Corona nicht ganz so üppig…

Zehn Bücher, die mein Leseverhalten prägten

Auf Twitter wurde ich von Peter Welchering nomiert, die Bücher per Cover vorzustellen, die mein Leseverhalten prägten. Hier ein bisschen mehr Text zu den Tweets, die hier als Thread gesammelt sind: 1. Effie Briest, Theodor Fontane Meine Mutter gab mir als heranwachsendes Mädchen dieses Buch zu lesen. Ich weiß gar nicht, warum, aber es war…

Disruptives, Digitales, Dilettantisches

Die aktuelle Zeit lässt mich ganz verrückte Dinge tun. Neulich habe ich meine CD-Sammlung neu sortiert und ältere Songs wiederentdeckt. Und heute habe ich mich zum ersten Mal in eine Online-Konferenz eingewählt. Das war schwieriger als es sich anhört, weil Veranstalter und Einladungsmanagement-Umsetzer nicht identisch waren. Die Informationen waren also alles andere als eindeutig, und…

Leidenschaft für Nagellack – von der völlig bekloppten Essie-Obsession

Momentan gibt es viel Zeit, zu Hause etwas zu tun – ich fröne aktuell meiner Leidenschaft für Essie-Nagellacke. Das ist komplett irre und rational nicht zu erklären. Es gibt zig Anbieter von Nagellacken, und viele Produkte sind ganz sicher erstklassig und bieten eine riesige Farbauswahl. Warum also ausgerechnet Essie [1]? Essie ist seit 2010 eine…

Nicht gebloggt, aber viel gelernt

Es ist gefühlte Ewigkeiten her, dass ich hier etwas eingetragen habe, aus Gründen, versteht sich. Nun ist es Zeit, meine Lektionen, die ich gelernt habe, einmal zusammenzufassen, auf dass sie nicht verloren gehen*. Lektion 1: Beratung ist ein Job für Erfahrene Ich habe in meinem Beruf viel mit Beratern zu tun. Nun gehört an dieser…

Mehr Pragmatismus, weniger inflationäre Grundsatzdiskussionen

In sozialen Medien unterwegs zu sein (in meinem Fall heißt das in der Regel Twitter), bedeutet, regelmäßig mit Themen konfrontiert zu werden, die viel Aufmerksamkeit bekommen und gelegentlich auch sehr kontrovers diskutiert werden. Daran ist grundsätzlich erst einmal nichts falsch, miteinander zu reden finde ich prinzipiell eine gute Sache. Doch in der jüngeren Vergangenheit beobachte…