Am Ende des Tages ist es nur Fußball. Von wegen.

Mein Mann hat es nicht leicht mit mir: Verheiratet mit einem leidenschaftlichen HSV-Fan, der eine Ansprache zu Zeiten, wenn der Verein spielt, verweigert; ein Fan, der gerne zu Spielen ins Stadion geht oder sich mit HSVern in der Fankneipe trifft; ein Fan, der mitfiebert, mitlacht und eben auch mitweint; ein Fan, der sich im Verein versucht zu engagieren und dafür viel Freizeit aufwendet; ein Fan, der seit zwei Jahren wirklich leidet.

Und dann kommt der Spruch: Ach komm, es ist doch nur Fußball. Ich sage: Von wegen!

Fußball ist doch nur deswegen zu diesem Riesengeschäft geworden, weil sich mit Emotionen ganz wunderbar Geld verdienen lässt. 90 Euro für ein T-Shirt – so bekloppt sind nur Fußballfans. 55 Euro für eine Karte HSV gegen Schalke (17. gegen 5.) zahlen auch nur solche, die ihr Herz an den Verein verloren haben (oder denen es einfach finanziell nix ausmacht). 30 bis 40 Euro für ein Sky-Abo geben auch nur Fans aus, diese albernen Quietsche-Enten mit Vereinslogo (beim HSV hat sie ne Kapitänsmütze auf, Ihr seht, ich habe eine) stehen auch nur in Badezimmer von positiv-verrückten Fans. Mit anderen Worten: Fußball ist Emotion pur – ich kann nicht mal die Bayern-Fans ausnehmen, denn die lassen ja auch ordentlich Asche für die ganzen Devotionalien, an denen dieser mir extrem unsympathische Verein prächtig verdient.

Doch diese Emotion führt zu manchen Situationen, die mich komplett irritieren. Eine davon ist der Umgang der Fans miteinander. Das beginnt ja schon im eigenen Verein, in dem es ja die „echten HSVer“ aus dem Raum Hamburg und die „unechten HSVer“ aus dem Rest der Welt gibt („sucht Euch doch einen Verein in Eurem Wohnort“) – alles selbst so erfahren. Dann polarisierte HSVplus, die Initiative von Mitgliedern, die u.a. die Ausgliederung der Profisport-Abteilung vorsah – darüber schrieb ich hier ausführlich. Diese Saison wiederum war geprägt von einem sehr rauhen Umgang miteinander, weil die Zeit nach HSVplus sehr unterschiedlich bewertet wurde.

Eskalation der Emotionen

Eine andere ist der Umgang von Fans anderer Mannschaften mit dem HSV. Aus mir völlig unerklärlichen Gründen verbringen eine ganze Menge Leute viel Zeit damit, andere Vereine mal so richtig kacke zu finden, und sie müssen das bei jeder Gelegenheit auch in die Öffentlichkeit hinausposaunen. Nun weiß ich, dass Rivalitäten zum Sport gehören, mich stören auch keine Sprüche vor Spielen von Gegnern, die sich ganz besonders nicht mögen. Ich finde Siege gegen Bremen ja auch dreimal so schön wie solche gegen Schalke. 🙂 Doch was derzeit abgeht, ist um Klassen dreckiger: Unter dem Hashtag #scheißHSV pöbeln sie auf Twitter los, was nur geht (Triggerwarnung!):

Nun sind mir solche Typen herzlich egal, frage mich aber dennoch, was Fans anderer Vereine reitet, den HSV offensichtlich mehr zu hassen, als den eigenen Verein zu mögen und zu unterstützen. Mir sind die Sorgen und Nöte anderer Vereine wirklich komplett Latte. Was bei Schalke abgeht (wieder den Trainer entlassen), nehme ich zu Kenntnis, das war’s. Dass die Bayern ihre x-te Meisterschaft so feiern wie ich einen zusätzlichen freien Tag, who cares? Dass Paderborn abgestiegen ist, mag für deren Fans sehr traurig sein (ich kann das auch nachfühlen), aber ich käme nicht auf die Idee, mich in irgendeiner Form dazu zu äußern – wie käme ich dazu? So könnte ich ewig weitermachen. Mein Verein bietet mir genug Emotion, Reibungsmöglichkeiten, Aufreger-Potenzial. Ich brauche keine anderen Vereine dazu.

Und als würde das nicht reichen: Eine Freiburg-Sympathisantin beklagt sich bei mir ob meines Dankeschöns an Hannover 96, dass dieser Verein, mit dem uns übrigens eine wirklich gelebte Fan-Freundschaft verbindet, dem HSV den Hintern gerettet hat. Denn damit hätte ich mich ja despektierlich zu Freiburg geäußert (auf so eine Idee muss man wirklich erst mal kommen). Spiegel-Redakteure überbieten sich gegenseitig darin, den HSV mit Häme zu übergießen: Nicht mal absteigen können die, ist dann noch die harmlose Variante, aber was erwarte ich auch vom Spiegel?! St.Pauli-Fans schaffen auch so was hier (ich schätze den Autor an sich sehr; doch da haben wir es wieder: von wegen „es ist nur Fußball“):

Natürlich haben der Verein und seine Fans ihren Teil mit dazu beigetragen, dass der HSV in der Fußball-Fanszene nicht so wohlgelitten ist. Dieses „Immer-erste-Liga“-Gegröle nervt viele, diese „Unabsteigbar“-Attitüde macht jetzt auch nicht besonders sympathisch – das ist ja fast „bayern-esk“. Dazu kommt die Öffnung für kapitalkräftige Partner, die Existenz eines Gönners, von dem sich der Verein abhängig gemacht hätte usw. Ich ärgere mich auch sehr über so manche Texte von HSV-Fanclubs, die sie in einschlägigen Foren posten, ich bedauere, wie unversöhnlich viele HSVer miteinander umgehen und muss mich dabei wahrscheinlich an die eigene Nase fassen, und ich finde es auch nicht sehr gewinnend, wenn sich HSVer anderswo so richtig daneben benehmen, um es freundlich auszudrücken.

Aber rechtfertigt all das, dass ich als Fan mehr Energie in den Hass eines anderes Vereins stecke als in den Support des eigenen Vereins? Denn vieles hat der HSV nicht exklusiv. Es gibt überall Menschen, die sich die Bezeichnung Fan nicht verdienen – nennen wir sie ruhig Idioten. Und dass mein Verein HSV bisher noch nie aus der 1. Liga abgestiegen ist, kann man ihm aus meiner Sicht schwer vorwerfen. Im Grunde muss man staunen, dass das dort gelungen ist bei all den Dilettanten, die sich dort an verantwortlichen Stellen schon versuchen durften und es teilweise noch tun.

Mit anderen Worten: Es ist mehr als nur ein Spiel. Ich würde zwar nicht so weit gehen, von einer „Lebensbeziehung“ zu sprechen, wie manche Fans das empfinden (was ich ausdrücklich anerkenne), aber Fan eines Bundesliga-Fußball-Vereins zu sein, ist eine hoch-emotionale Angelegenheit, die sich nur schwer verdrängen und noch schwerer einfach vergessen lässt. Diese Emotion ist immer präsent – mal stärker, mal nur stark. Wer also behauptet, dass das Ganze eben „nur“ Fußball ist, hat es aus meiner (Fan-)Sicht nicht wirklich verstanden.

PS: Ein Dankeschön voller Liebe an meinen Mann, der all das erträgt und sich manchmal tatsächlich mitreißen lässt – wenn auch eher für den EffZeh. 🙂

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12 Kommentare Gib deinen ab

  1. Wolfgang sagt:

    Super geschrieben. Danke 🙂

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  2. FoppaXL sagt:

    Liebe MrsCgn,
    Sicherlich bin ich ganz auf deiner Seite.
    Ein Satz nur ließ mich kurz nachdenken:
    …was andere Fans nur reitet, einen anderen Verein mehr zu hassen, als den eigenen zu unterstützen…

    Da erinnerte ich mich wieder ans Ende der 80er, Anfang der 90er.
    Das ergoss sich der Support in der Westkurve leider auch darin, den Gegner niederzumachen, zu bepöbeln, zu beleidigen oder gar zu bedrohen.
    Anfeuern der eigenen Mannschaft war hingegen die Ausnahme.
    Dann nahmen mich Freunde mit zu Pauli und ich war angetan von der bedingungslosen, wenn auch komplett unkritischen Unterstützung der eignen Mannschaft.
    Das fand ich so sympathisch, dass ich dem Volkspark für einige Zeit den Rücken kehrte und häufiger am millerntor war.

    Diese negative Grundstimmung änderte sich erst mit dem neuen Stadion (und den wenigeren nazis…?).

    Kurzum: auch der HSV hat eine derartige „Hass-Vergangenheit“.

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    1. mrscgn sagt:

      Danke für Deinen Kommentar. Ich nehme Fans des HSV gar nicht aus – ich fetze mich mit manchen ja heute noch. Insofern: Gebe Dir absolut Recht.

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  3. ramzy62 sagt:

    …und leider Gottes gibt es in der Nordkurve immer noch diese blöden Fangesänge wie z.B.: „….scheiß St. Pauli….“ obwohl wir garnicht gegen Pauli gespielt haben und hoffentlich auch nächste Saison nicht spielen werden. Ich verstehe auch den Hass der Bremer Anhänger gegen den HSV und umgekehrt nicht, genauso wie die Feindschaft zu St. Pauli. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da ist mit im HSV Trikot zu St. Pauli gegangen und hat einträchtig mit St. Pauli Fans das Spiel genossen.
    Frozzeleien oberhalb der Gürtellinie gehören dazu…es macht auch den Reiz aus, als HSV Fan in der Nähe von Bremen zu wohnen. Ich verstehe nur die Hasstiraden nicht…es wird oftmals vergessen, dass andere Fans auch nur Menschen sind, mit denen man etwas gemeinsam hat: die Liebe zum Verein

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    1. MoniHsv sagt:

      „Ich verstehe auch den Hass der Bremer Anhänger nicht…“ Schonmal was von Adrian Maleika gehört? Das ist schon gefühlte Ewigkeiten her und es gab seitdem auch Generationswechsel bei den Fans, aber die Brähmer nehmen das immer noch als Aufhänger für ihren Hass auf uns…ich finds schade und auch irgendwie überflüssig…weil eben dieser Adrian Maleika dadurch auch nicht wieder lebendig wird 😕 Was aber natürlich nicht heißen soll, das ich es gut finde, was damals passiert ist…ganz im Gegenteil !!!

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  4. diemanuela sagt:

    Liebe mrscgn,
    wir kennen uns nicht, aber dein Artikel hat mich berührt und ich möchte mich nur kurz äußern. Das was ich hier anmerke ist allgemein gemeint und nicht im Speziellen für Fans eines bestimmten Vereins.
    Es wäre einfach schön, wenn Fans sich auch wie Fans verhalten würden und nicht wie hassende Lebewesen. Ihrem Verein gegenüber hauptsächlich und diesem mit ihren Auswüchsen keinen Schaden zufügen würden. Und es wäre auch schön, wenn Fans sich anderen Fans gegenüber respektvoll verhalten würden. Dann gäbe es nicht so viel Hass untereinander. Man erntet was man sät. Eigentlich vereint die Liebe zum Sport – hier insbesondere zum Fußball – die Menschen doch miteinander. Warum machen die Fans dann sich und ihrem Verein das Leben so schwer. Mehr möchte ich gar nicht sagen. Denn dein letzter Satz sagt Alles!

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  5. Elvis sagt:

    Absolute Zustimmung! NUR der HSV!

    „Elvis – Das ist nur Fußball“

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  6. sternburg sagt:

    Zwei Anmerkungen:

    Das beginnt ja schon im eigenen Verein, in dem es ja die “echten HSVer” aus dem Raum Hamburg und die “unechten HSVer” aus dem Rest der Welt gibt

    Das finde ich völlig absurd und das habe ich auch noch nie so gehört. Von niemanden – und ich kenne wirklich Anhänger sehr vieler Vereine. Bei „meinem“ Verein Borussia Mönchengladbach ist das sogar genau umgekehrt: Man ist wahnsinnig stolz darauf, dass die Anhängerschaft national und international so weit verstreut ist und dass ein Verein aus einer so kleinen Stadt so viele, viele Fans hat, die noch nie in ihrem Leben in Mönchengladbach gewohnt haben (und teilweise mit dieser Stadt auch gar nicht so wahnsinnig viel anfangen können). Sehr seltsam. Normalerweise verdient man in der „Szene“ für die weiteste Anreise den größten Respekt. So habe ich das jedenfalls damals wahrgenommen (es ist ehrlich gesagt etwas her). Nur ein Beispiel: Bei der DM der BMG-Fanclubs (ein Spaßturnier) gab es immer einen extra Pokal für die weiteste Anreise. Und so gehört das auch.

    Allein dafür war dieser Text für mich also ein Erkenntnisgewinn. Ich hätte ernsthaft nicht gedacht, dass es sowas gibt.

    (…) frage mich aber dennoch, was Fans anderer Vereine reitet, den HSV offensichtlich mehr zu hassen, als den eigenen Verein zu mögen und zu unterstützen.

    Als vehementer Freund gepflegter Häme finde ich, da werden zwei Dinge vermengt, die nicht zusammen gehören.

    Weniges ist alberner als Hass unter Fußball-Fans, das ist richtig (schließlich ist es schon grundsätzlich extrem irrational, Fußball-Fan zu sein, da sollte man nicht auch noch stolz drauf sein). Und leider ist es oft nicht nur albern, sondern gefährlich und verachtenswert.

    Es gibt aber etwas, das mit Hass nicht zu tun hat: Das sich gegenseitig beschimpfen und auslachen (man nennt es auch „verarschen“). Das macht halt Spaß. Und das ist für mich durchaus Kernthema des Fußballfanseins. Sich gegenseitig aufs übelste beschimpfen und danach gemeinsam ein Bier trinken können, das macht für mich das Thema Fußball aus. Und sich bei diesem Bier weiter beschimpfen. Und ein weiteres Bier trinken. Und sich dabei weiter.. Du verstehst das Bild.

    Ich muss auch zugeben, für den alltäglichen Konferenz-Samstag genieße ich es sehr viel mehr, als mich in Gladbach-Kneipen rumzutreiben (wie von allen größeren Vereinen gibt es auch davon hier in Berlin mehrere), mich in eine bestimmte Kneipe zu setzen, in der Fans aller möglichen Vereine aufschlagen. Weil dort das gegenseitige sich-beschimpfen während der Spiele stattfindet (wie auch das gemeinsame Bier trinken). Meistens unter der Gürtellinie. Aber immer mit Respekt voreinander. Der Fußball ist überhaupt einer der wenigen Teile der Gesellschaft, in dem ich regelmäßig Menschen beobachte, die sich in Respekt gegenseitig beschimpfen. Und dabei übereinander – und damit gleichzeitig miteinander – lachen.

    Man muss das nicht mögen. Ich mag es sehr.

    Hinzu kommt noch etwas höchst menschliches: Sensationsgier (Mönsch, der HSV in der zweiten Liga, wie geil!) und die Freude an der Beobachtung von Verkehrsunfällen (In der zweiten Liga fliegt denen der Laden um die Ohren, das wird amüsant).

    Ich werde also weiterhin den HSV öffentlich auslachen. Und stehe auch weiterhin dazu, mich öffentlich darüber geärgert zu haben, dass er die letzten zwei Jahre nicht abgestiegen ist. Ich hoffe, Du glaubst mir, wenn ich sage, dass ich HSV-Fans trotzdem mag und denen niemals mit Hass gegenüber treten würde.

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    1. mrscgn sagt:

      Zunächst: Vielen Dank für Deinen Kommentar.

      Das finde ich völlig absurd und das habe ich auch noch nie so gehört.

      Tja, dann warst Du eben noch nie auf einer Mitgliederversammlung des HSV (natürlich nicht). Dort bekam ich das als Rednerin direkt vorgeworfen: Ich sollte mir doch einen Verein hier in Köln suchen. Das ist kein Witz. Selbstverständlich finde ich das albern, und ich finde es megastark, wie viele HSVer es hier in Köln gibt. Der Auswärtssupport beim HSV ist übrigens m.E. einer der besten überhaupt in der Bundesliga (neben dem der BVB-Fans) – und das sind ganz oft mehrheitlich Fans, die nicht aus HH kommen.

      Sich gegenseitig aufs übelste beschimpfen und danach gemeinsam ein Bier trinken können, das macht für mich das Thema Fußball aus. Und sich bei diesem Bier weiter beschimpfen. Und ein weiteres Bier trinken. Und sich dabei weiter.. Du verstehst das Bild.

      Ich verstehe sehr wohl, worauf Du hinaus willst. Ich kann durchaus mit Bremern ein Bier trinken, obwohl ich ihnen wirklich jede Niederlage gönne. Auch eher aus Spaß an der Freude, nicht, weil ich sie doof fände (wie käme ich dazu). Ansonsten glaube ich aber, dass ich als Frau da ganz anders ticke. Mir liegt es nicht, andere zu beschimpfen, auch im Spaß nicht. Mal einen Spruch oder auch zwei, dann langweilt mich das. Und ich käme wirklich nicht auf die Idee, extra nach Bremen zu fahren, um sie verlieren oder gar absteigen zu sehen (droht dieses Jahr ja durchaus), dafür sind die mir einfach nicht wichtig genug. Verstehst Du meinen Punkt? Ich schenke doch Vereinen, mit denen ich nichts zu tun habe, nicht mehr Aufmerksamkeit als nötig. Das haben die doch gar nicht verdient. Von diesem Standpunkt aus betrachtet wirkt dieses „geil, der HSV steigt ab, das will ich sehen“ einfach komplett irre. 😉

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      1. sternburg sagt:

        Zu erstens: Wie gesagt, Erkenntnisgewinn. Ich finde das völlig absurd. Auf einer JHV? Und der wurde nicht niedergebuht? Krass.

        Zu zweitens: Wie gesagt, muss man nicht mögen. Ich mag es. Selbstredend verstehe ich Deinen Punkt. Was mir wichtig ist: Bitte verstehe auch Du, dass wir Häme-Verbreiter und Unfallgaffer nicht Dich persönlich angreifen, wenn wir uns über Deinen Verein lustig machen (wie auch ich Dich gerne einlade, Dich über meinen Verein lustig zu machen). Sondern einfach Spaß daran haben, diese niederen (da will ich nichts schön reden) menschlichen Triebe in einem so unwichtigen Teil der Gesellschaft wie dem Fußball ausleben zu können [bitte hier Hans-Hubert-Vogts-Zitat einfügen]. Ähm, oder ich. Ich kann ja nicht für alle sprechen.

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  7. sternburg sagt:

    Ein Hinweis:

    Ich habe bei uns mal gefragt, ob das mit der Verachtung auswärtiger Fans auch anderswo vorkommt.

    Die Beteiligung war eher mau, aber ich denke es reicht um festzustellen, dass dies zumindest kein absolut unbekanntes Phänomen ist. Ich bin weiterhin erschüttert.

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    1. sternburg sagt:

      Da ist übrigens ein Link unter „bei uns“…

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