Erfahrungswerte

Die geschätzte Frau Brüllen nahm die Halbjahresgespräche in der Schule zu ihrem Sohn zum Anlass, einen Blog zu verfassen. Darin steht unter anderem dieser Satz: Eigentlich wollte ich dieses Gespräch bzw. die Selbstverständlichkeit, Unaufgeregtheit, Normalität dieser Kommunikation zum Anlass für einen Rant nehmen, wie unglaublich übergriffig und mühsam ich die Art finde, wie über Lehrer…

Von der Anstrengung, als Mutter Frau zu sein

Schon, wenn ich meine eigene Überschrift lese, verdrehe ich die Augen. So sehr nervt es mich. Aber dass es mich nervt, hat Gründe, und ich bekomme immer wieder neue geliefert. Neulich las ich einen sehr interessanten Blogpost von Journelle dazu, der mich natürlich nicht nervte, sondern einfach wieder daran erinnerte. Um es für mich ein…

Verärgerung – manchmal muss sie eben raus

Ich bin ja inzwischen in einem Alter, in dem ich mich durchaus beherrschen kann. Meine gelegentliche Wut auf etwas oder jemanden muss ich nicht immer sofort herausschreien, manchmal verpufft die einfach – weil ich noch mal eine Nacht darüber geschlafen habe, weil ich es ruhig angesprochen habe oder weil es sich einfach geklärt bzw. herausgestellt…

Was mich aufregt, was mich freut

Es gibt Phasen in meinem Leben, in denen ich vieles um mich herum ganz besonders intensiv wahrnehme. Das sind mitunter ganz banale Dinge wie eine Farbe, die mich ständig anspringt, ein Song, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht, ein Geruch, der nicht aus der Nase zu bekommen ist, was fein oder auch fies…

Twitter-Poesiealbum (21)

Vielleicht ist Wertschätzung so etwas wie ein Universalschlüssel. — Nieselregen (@windigwarm) July 1, 2016 Das Prädikat "Freund/Freundin" wird viel zu leichtfertig vergeben. — Dia.na (@Fieswurz) July 3, 2016 Ich hasse die "DIE!-Tweets" so sehr, dass ich den letzten Part immer auf englisch lese. Aber laut. — Mille (@mille_kraft) July 2, 2016 Ein glückliches Leben ist…

Sechs Modi braucht das Mutti

Achterbahn. Wellen. Karussell. Um Gefühle zu beschreiben, finden sich immer großartige Bilder. Doch was macht ein verkopfter Mensch wie ich: Er strukturiert und kategorisiert. Um es für sich klar zu haben. Damit es sich gut anfühlt, ha! Also: Als Mutter, ich nenne mich sehr gerne das Mutti, habe ich bei mir beobachtet, dass ich in…